Processing-Workshop

Die plattformunabhängige Open-Source Software Processing wurde von Ben Fry und Casey Reas am MIT entwickelt und basiert hauptsächlich auf Java. Die Software wird vorwiegend für generative Kunst bzw. zur Erstellung visueller Elementen genutzt. Jedoch bietet Processing ebenso andere Möglichkeiten der Anwendung und Visualisierung, z.B. für interaktive Anwendungen, das Coden von Spielen, Simulationen, Animationen oder auch die Nutzung für Datenzugriffe und -transfer etc.

Der Workshop richtet sich im Besonderen an Anfänger, die noch nicht mit Processing gearbeitet haben. Im Laufe des Workshops wird ein Space-Invader-ähnliches Spiel entwickelt, um die wichtigsten Grundkonzepte von Processing zu vermitteln. Im Anschluss sollte noch genug Zeit für eine Frage- und Antwort-Session bleiben.

Was: Processing Workshop
Wann: Donnerstag, 22. Juni 2017, 19:00
Wo: LBS3, FH3

Nach den Ferien geht’s dann wieder weiter! Updates unter http://fhLUG.at.

Statistical Computing mit R

R — Auf Platz 5 im IEEE Spectrum Ranking der Programmiersprachen finden wir das 1993 gegründete GNU-Projekt, das sich ganz und gar der Statistik verschrieben hat. Besonders interessant wird R durch die für die Statistik entworfenen Datenstrukturen, Funktionen und den Möglichkeiten zur Grafikerzeugung, die R von anderen Sprachen abgrenzt.

Wir werden das R-Enviroment installieren, die Basics der Sprache schaffen und natürlich die Anwendung von R in der Praxis beleuchten. Dabei ist das Ziel sich in R zurechtzufinden, um zukünftig R als Tool verfügbar zu haben.

Was: Statistical Computing mit R
Wann: Montag, 22. Mai 2017, 19:00
Wo: LBS3, FH3
Wer: Arthur Naefe

Weiterführende Infos und alle anderen Termine auf http://fhLUG.at.

Do-it-yourself Lisp Workshop

Viele kennen Lisp als die Programmiersprache mit den meisten Klammern. Sie ist die zweitälteste Hochsprachenfamilie, welche heutzutage noch immer im Einsatz ist. Oft trifft man auf sie im Kontext von Künstlicher Intelligenz.

Im Workshop basteln wir uns test-driven einen eigenen Lisp-Interpreter für eine simple Lisp-Variante. Dazu benötigen wir nichts weiter als Python und das Nose Testframework. Davor gibt es noch etwas Theorie zu Lisp und Compilerbau.

Was: DIY Lisp Workshop
Wann: Mittwoch, 19. April 2017, 19:00
Wo: LBS3, FH3
Wer: Daniel Knittl-Frank

Wie üblich gibt’s die Updates dann unter http://fhLUG.at.

PS Lisp Cycles


Wer sich noch näher mit der Materie beschäftigen möchte, dem sei die Seite http://diy-lang.com/ ans Herz gelegt. Dort finden sich noch weiterführende Infos und Hinweise zur Lösung der Aufgabenstellungen.

Eine mögliche Implementierung findet sich im GitHub-Repository knittl/diy-lang. Viel Spaß!

TikZ und PGFPlots

Letzte Woche bei der LaTeX-Knowledge-Night wurde es bereits kurz angeteasert: mit den Packages TikZ und PGFPlots lassen sich programmatisch Grafiken beschreiben (vergleichbar mit SVG), oder automatisch Plots und Charts aus vorhandenen Daten oder Formeln generieren (vergleichbar mit gnuplot). Eine umfangreiche Beispielsammlung findet sich online auf www.TeXample.net.

Die vielfältigen Möglichenkeiten der beiden Packages werden am Mittwoch, den 14. Dezember, im Rahmen eines Linux-User-Group-Meetings präsentiert. Anfangs werden die notwendigen Primitive erklärt, wie diese kombiniert werden können und abschließend welche Befehle notwendig sind, um Plots zu generieren.

Falls Interesse besteht und Zeit bleibt, kann im Anschluss auch noch das Paket PgfplotsTable besprochen werden. Dieses Paket erweitert die Möglichkeiten von LaTeX um automatisch generierte Tabellen aus externen Daten mit automatischer Formatierung der Inhalte. Scientific Notation? Negative Zahlen in roter Farbe? Zebrastripes? Alles kein Problem.

Was: TikZ und PGFPlots
Wann: 14. Dezember 2016, 19:00
Wo: LBS3, FH3
Wer: Daniel Knittl-Frank

Alle Infos sind natürlich auch unter http://fhLUG.at verfügbar. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer.


Die Unterlagen des Vortrags sind nun als PDF- und TeX-File verfügbar.

Workshop Versionsverwaltung

Softwareentwicklung ist heutzutage ohne Toolunterstützung nicht mehr denkbar. Eine Kategorie dieser unverzichtbaren Tools ist die Versionsverwaltung. Versionsverwaltungstools erlauben das Festhalten der Entwicklungshistorie, das Anzeigen von Unterschieden zwischen Versionen, das Zusammenführen von Änderungen beim kollaborativen Arbeiten an einem Projekt, und vieles mehr.
Aber auch bei etwas umfangreicheren Studienprojekte (allein oder im Team), können Versionsverwaltungstools ihre Stärken ausspielen.
Git ist ein solches Tool, welches unter anderem für die Linux-Kernel-Entwicklung eingesetzt wird.

Die Linux User Group wird am Montag, den 14. November, um 19 Uhr einen Workshop veranstalten, in welchem wir uns ansehen, wie Git praktisch genutzt werden kann.
Der Workshop richtet sich speziell an Neulinge in der Welt der Versionsverwaltung; es ist kein Vorwissen notwendig. Bei Interesse kann aber auch gerne auf fortgeschrittene Themen eingegangen werden.

Was: Versionsverwaltungsworkshop
Wann: 14. November 2016, 19 Uhr
Wer: Daniel Knittl-Frank
Wo: LBS3, FH3

Alle Infos finden sich auch auf unserer Website: http://fhLUG.at.

Wir freuen uns auf euer Kommen!


Die Slides des Git-Workshops sind nun zum gemütlichen Nachlesen online. Wer sich lieber fortgeschrittenen Themen widmet, sollte in den Unterlagen aus einem früheren Vortrag fündig werden.

Ein Screencast der Präsentation sollte in Kürze folgen. Stay tuned.